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„Competition is for Losers“
Hat da jemand gesagt: „Competition is for Losers“? Nach geltenden Regeln des Marketings ist das falsch. Es ist aber zu hinterfragen, wenn es Peter Thiel sagt. Bei einige nachdenken passt Thiels Analyse hervorragend. Es geht um die nächsten Wahlen z.B. im Osten. Ist interessant, die Kommunikation der Parteien zu bewerten und ganz speziell die Argumente zwischen Angreifern und Verteidigern. Gemeint sind die Vertreter der demokratischen Mittel und der AfD. Hier kann eine kurze Diagnose der Verschiedenen Argumentation vielleicht ein Lernschritt sein.
Deutschland zwischen Politik und Mathematik.
Linke Politiker sagen: „wir wollen mehr Gerechtigkeit.“ „Nein“ sagen die Besitzstände. Reformen sollen zwischen Politik und Mathematik vermitteln. Z.B. Steuerentlastung, um die Wirtschaft anzukurbeln“. Reicht das? Moritz Schularick, (IfW) Kiel, bewertet die aktuell beschlossene Steuer-Reform: „Baby Schritte – kleiner als das kleinere Paket“. Kluge Bürger fragen: Ist es Ziel Gegensätze zu kultivieren – oder sie zum Nutzen einer Neuorientierung zu überwinden? Muss sich heute nicht eine Politik entwickeln, die größer ist als Parteiprogramme?
Nuclear Fusion! Europäische Zukunft muss endlich beginnen.
Der Kampf um die Straße von Hormus wird zum Problem für die ganze Welt. Darum soll es unser Ziel sein Energieunabhängigkeit zu gewinnen, das Potenzial der Sonnen-Energie auf die Erde zu holen. Der Krieg gegen das Mullah-Regime fordert eine Antwort: Kern-Fusion! Will Europa aus der Geiselhaft von Öl und Gas entkommen, wissenschaftliche Macht gewinnen, muss es Finanzen priorisieren, um Innovations-Geschichte für die Menschheit zu schreiben. Einfach ist es nicht – aber eine lohnende Herausforderung! Ist Europa mental und wirtschaftlich dazu in der Lage?
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Warum ist Europa so schwach geworden?
Europa hat seine Schwäche erfolgreich gepflegt – denn Europa hat Macht dem Konsens geopfert. Es lobt Vielfalt und erntet Handlungsunfähigkeit. Das EU-Einstimmigkeits-Prinzip lähmt Entscheidungen, hat grosses Erpressungspotenzial und schwächt die Macht zur Durchsetzung der EU-Interessen. Macht ist die Ordnung des Athener Aristokraten Thukydides. Seine Erkenntnis: „Die Starken tun, was sie können, und die Schwachen erleiden, was sie müssen“. Wes Opfer wollen wir sein, A) des eigenen Nicht-Tuns oder B) der autokratischen Gegner?
Trump aus Washington: „in der Ukraine wird bald Frieden sein!“
Der 28-Punkte „Friedens-Plan“ ist im Umlauf. Der Inhalt gleicht einer Selbstbedienungs-Anweisung, dazu Massnahmen zum Abbau europäischer Sicherheitsarchitektur. Nebensache, europäische Politiker sind nicht informiert. Genau diese Politiker die uns 1000 mal vermittelt haben: „Die Ukraine darf nicht verlieren“ und „Aggressoren dürfen nicht belohnt werden.“ Und jetzt? Europäischen Gelder, Reden und Gebete waren großartig, aber Putin’s Entschlossenheit war stärker. Sollten wir schon verloren haben?
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Liebe nein – heiraten ja. Doch zusammen ein gutes Paar!
Zurzeit wird in der Brüsseler EU lange gearbeitet: Thema „Cop 30“, die Treibhausgase zu reduzieren. Nach 20-stündigem Ringen ist es (fast) gelungen, den europäischen Kahn aus dem Schlick widersprüchlicher Vorstellungen zu ziehen. Ziel ist es, bis 2030 die Emissionen um 55 % und später weiter zu reduzieren. Das ist ambitioniert, das braucht Engagement, besonders von Deutschland. Die Idee: warum nicht die Kernkompetenz der Grünen mit der Kernkompetenz der FDP verbinden? Muss es denn gleich Liebe sein?
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