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Warum ist Eurropa so schwach geworden?
Diktaturen haben ein Primat: Macht. Trump will Herrscher sein. Auch andere Politiker wollen das. Europa das Brüssel Europa sieht den Trend. Konfliktfall handelt und entscheidet Europa im Konsens. Es begrüßt Vielfalt und erntet Handlungsfähigkeit. Es predigt Werte, ohne den Willen, sie notfalls zu verteidigen. Darum ist Europa zu spät und darum schwach. Es ist Zeit, Demokratie und Macht zusammen zu binden. Denn wenn das nicht geschieht, so so schrieb der der Athener Grieche Thykidides: die starken tun, was sie können, die schwachen erleiden, was sie müssen.
Diktaturen haben das Primat des Politischen. Trump sieht es und sieht was der Herrscher will. Deswegen ist anderen herrschen die Autokratie im Trend. Europa sieht es auch. Aber hat noch nicht die Instrumente organisiert Um das umzusetzen. Im Konfliktfall handelt und entscheidet Europa im Konsens. Es begrüßt Vielfalt und erntet Handlungsfähigkeit. Es predigt Werte, ohne den Willen, sie notfalls zu verteidigen. Darum ist Europa zu spät und darum schwach. Es ist Zeit, Demokratie und Macht zusammen zu binden. Denn wenn das nicht geschieht, so so schrieb der der
Post aus Washington: „in der Ukraine wird bald Frieden sein!“
Der 28-Punkte „Friedens-Plan“ ist im Umlauf. Der Inhalt gleicht einer Selbstbedienungs-Anweisung, dazu Massnahmen zum Abbau europäischer Sicherheitsarchitektur. Nebensache, europäische Politiker sind nicht informiert. Genau diese Politiker die uns 1000 mal vermittelt haben: „Die Ukraine darf nicht verlieren“ und „Aggressoren dürfen nicht belohnt werden.“ Und jetzt? Europäischen Gelder, Reden und Gebete waren großartig, aber Putin’s Entschlossenheit war stärker. Sollten wir schon verloren haben?
Liebe nein – heiraten ja. Doch zusammen ein gutes Paar!
Zurzeit wird in der Brüsseler EU lange gearbeitet: Thema „Cop 30“, die Treibhausgase zu reduzieren. Nach 20-stündigem Ringen ist es (fast) gelungen, den europäischen Kahn aus dem Schlick widersprüchlicher Vorstellungen zu ziehen. Ziel ist es, bis 2030 die Emissionen um 55 % und später weiter zu reduzieren. Das ist ambitioniert, das braucht Engagement, besonders von Deutschland. Die Idee: warum nicht die Kernkompetenz der Grünen mit der Kernkompetenz der FDP verbinden? Muss es denn gleich Liebe sein?
Trump und Putin, die besten Medizinmänner für Europa
Trump-Putin-Alaska-Treffen. Was wird passieren? Trump landet in Anchorage mit der Boeing 747 10:55h. Nur 13 Minuten später landet sein Gast Putin mit seiner Ilyushin II und parkt gleich neben der Air Force One. Welche Ziele führen die beiden „Freunde“ zusammen? Ist das ein Friedens-Gig, oder eine Reality-Show? NZZ kommentiert: ein Desaster auf dem roten Teppich. Und doch das Verblüffende: vereint zeigen Sie sich als perfekte Medizinmänner für das schwer in Verzug geratene Europa.
Einladung zu Trump’s Zoll-Basar in Schottland
Gehört es zur Wahrheit, dass wir, die EU, der 15-Prozent-Zollforderung von Trump nichts entgegensetzen konnten? Die transatlantische Zoll-Asymmetrie hat die alte preußische Erzählung vom „Koch und Kellner“ wiederbelebt. Wie sehr sich die EU in ihrer Zerstrittenheit zum Kellner heruntergewirtschaftet hat, zeigt sich machtpolitisch wie technologisch am Beispiel der Automobilindustrie. Es braucht die Silicon Valley Start-up-Kultur des „Fail fast-Prinzips“. Wir brauchen weniger Metallarbeiter, sondern IT-Leistungsträger mit dem „Unternehmer-Gen“.
Das „Morgen” analysieren Experten. Das „Gestern“ die Politiker.
Sind zur Lenkung des Staates Wissenschafter und Experten wichtiger als Parteien? Ja! Denn Wissenschaftler und Experten denken voraus, weil die Zukunft eines Tages unser Heute sein wird. Parteien kämpfen um Zielgruppen und Marktanteile. Darum braucht es heute die Befreiung von parteipolitischen Taktiken. Ist es darum nicht besser, wenn Wissenschaftler und Experten bei Entscheidungen eine Stimme haben. Denn es gilt für uns alle das Morgen in den Blick zu nehmen. Geben wir der Zukunft eine größere Chance!